imig München

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Neue Methoden

Neben den klassischen qualitativen und quantitativen Befragungsmethoden bietet IMIG auch weiterentwickelte und neue Forschungsmethoden an. Wir informieren Sie gerne persönlich, telefonisch oder per e-mail ausführlich über diese Studienansätze.

  • Gesprächsstrategie - Folder Workshop

    Mit dieser Methode werden bei Neueinführungen oder bei einem Relaunch eines Produktes der Aufbau und die Inhalte des Produktfolders, den der Pharmareferent beim Arztgespräch einsetzt, zielgruppengerecht zusammengestellt und auf optimale Informationsvermittlung getestet. Die einzelnen Informations- und Gesprächseinheiten werden so frühzeitig auf die Informationsbedürfnisse der Zielgruppe (Arzt, Apotheker, Meinungsbildner, usw.) abgestimmt.
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  • Product War Games - Pro- und Contra-Argumente

    Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass durch die "simulierte Wettbewerbssituation" für die Zielgruppe (Ärzte, Apotheker) ein nachvollziehbarer, praxisnaher Entscheidungsablauf entsteht. Für die Produkte A und B werden von zwei Produktteams (Pharmareferenten) die Vorteile, im Folgenden aber auch die Nachteile (Gegenargumente) präsentiert. Im Rahmen von Gruppendiskussionen und / oder Einzelinterviews wird die Rezeption der einzelnen Produkteigenschaften gestützt und ungestützt qualitativ untersucht. Die Methode eignet sich besonders gut bei der Neueinführung des eigenen bzw. eines konkurrierenden Produktes und bei einem Relaunch, um die (neuen) Argumente gegenüber den Mitbewerbern bei der Zielgruppe zu testen.
    Wir haben diese Methode in den letzten Jahren bei zahlreichen Projekten bereits erfolgreich einsetzen können.
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  • Trainingsgespräche für Pharmareferenten - Feedback der Ärzte

    Nach der Entwicklung und Einführung eines neuen oder überarbeiteten Produktfolders werden die Botschaften und Inhalte dieses Folders im Rahmen von videoregistrierten Live-Arztgesprächen trainiert. Unmittelbar nach dem Arzt-Referenten-Gespräch wird der Arzt zu den Gesprächsinhalten und zu der Qualität des Gesprächs befragt. Der Referent und das gesamte regionale Außendienstteam erhalten mit Hilfe dieser Methode ein direktes Feedback zu dem durchgeführten Arztgespräch. Auf dieser Basis kann das Zusammenspiel von Produktfolder und Gesprächsinhalten eingeübt und gleichzeitig optimiert werden.
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  • Preis - Argumentationsworkshop

    Ziel dieser Methode ist es, die aktuelle und zukünftige "Preissensibilität" der Zielgruppe (Ärzte) in Bezug auf die ausgewählte Indikation zu untersuchen. Die geeignete Preisargumentation wird herausgearbeitet, um sie später vom Außendienst effektiv und zielgerecht einsetzen zu können. Die Zielgruppe selbst entwickelt im Rahmen des Workshops Argumente, die sie im Bezug auf die Preisgestaltung des Präparates einsetzen würde.
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  • Patienten - Produktworkshop (DTC-Marketing)

    In Zukunft wird der direkte Weg zum Konsumenten bzw. Patienten (Direct-to-Consumer-Marketing) noch mehr an Bedeutung gewinnen. Patienten fordern immer umfangreichere Informationen. Chronisch kranke Patienten wollen wissen, wie sie ihre Therapie optimieren können. Die Patienten sind zunehmend bereit, für Informations- und Produktservice Geld auszugeben. Die Patienten-Produktworkshops bieten den Arzneimittelherstellern die Möglichkeit, geplante Dienstleistungen (RM / Relationship Marketing) für Patienten effektiv auf Stimmigkeit und Akzeptanz zu untersuchen. Die Patienten-Produktworkshops sollen für die Anbieterfirmen den Weg für Direct to Patient - Konzepte erleichtern und realisierbar machen. Die geltenden Richtlinien des Arzneimittelwerbegesetztes werden selbstverständlich eingehalten.
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